Der begabte und talentierte Ryan Nicholson ist leider viel zu früh von uns gegangen und war ein großer Verlust für das Splatter-Underground-Genre. Ich schätze seine wenigen Filme und freue mich immer auf ein Wiedersehen. Seine Werke besitzen diese überdrehte Note des Overactings, die viele Szenen oft sehr laut wirken lässt – nicht unähnlich zu Troma oder Astron-6. Es begeistert mich immer wieder, wenn filmische Grenzen überschritten werden, dabei aber eine gewisse Qualität erhalten bleibt.
Der Film funktioniert auf eine vulgäre, perverse Art, die dank ihrer dunklen Tonalität trotz zynischem Anstrich stets ihre Rohheit bewahrt. Ich mag den Film und hat auch bei der Drittsichtung nichts von seiner Kraft verloren.

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